Scan-to-Value für Facility Management
Wie viele Anfahrten diese Woche hätte ein Link erledigt?
Zustand prüfen, Masse nehmen, Handwerker briefen, Offerten einholen — im begehbaren 3D-Zwilling Deiner Liegenschaften, ohne dass jemand vor Ort ist. Jede gesparte Fahrt ist Marge.
Quelle: Matterport-Fallstudien Commercial Real Estate (u.a. JLL, Colliers)
Der Effizienz-Wert
Was der Zwilling im Betrieb übernimmt — jede Woche, nicht einmal.
Ein Verkaufsargument braucht einen Moment. Ein Betriebswerkzeug braucht Wiederholung. Genau da spielt der 3D-Zwilling seinen Wert aus: bei allem, was heute eine Fahrt, einen Termin oder eine Rückfrage kostet.
Zustand prüfen, direkt im Modell messen, Stellen markieren und mit Notizen an Handwerker oder Versicherung teilen — vom Schreibtisch aus, auch für Standorte in einer anderen Region. Die Fahrt fällt nur noch an, wenn wirklich jemand Hand anlegen muss.
Dienstleister sehen die Situation vorab im Modell — weniger Begehungstermine, präzisere Offerten, weniger Überraschungen auf der Rechnung.
Anlagen, Verteiler und Technikräume sind im Modell markiert und wiederauffindbar — das Wissen hängt nicht mehr an einer Person.
Entscheidungen über Instandhaltung und Investitionen fallen auf visueller Grundlage — alle Beteiligten sehen denselben Zustand, ohne Begehung.
Der übersehene Hebel
Der Scan, den Du vielleicht schon bezahlt hast.
Viele Flächen werden für die Vermarktung gescannt — und nach der Vermietung liegt das Modell brach. Dabei trägt derselbe Datensatz einen zweiten, dauerhaften Wertstrom: den Betrieb. Hast Du bereits Matterport-Modelle im Haus, nutzt Du sie im FM direkt weiter — gleiche Plattform, kein Neustart.
Die Frage ist nicht, ob sich ein Scan lohnt. Die Frage ist, wie viele Wertströme Du aus einem Datensatz ziehst.
Einmal erfasst — bei Vermarktung, Übernahme oder Leerstand
24/7-Besichtigung, weniger Leerlauf-Termine, schnellere Vermietung — der bekannte Einsatz.
Remote-Inspektionen, Handwerker-Briefings, Asset-Doku, CAPEX-Planung — der Wertstrom, der meistens liegen bleibt.
Scan-to-Value
Deine Modelle stehen auf Stufe 2. Der Wert beginnt auf Stufe 3.
Fünf Stufen führen vom Scan zur Entscheidung. Für den Betrieb entscheidet sich alles an einer einzigen davon — dem Übergang von zugänglich zu angewendet.
Der Scan existiert, meist aus der Vermarktung. Er ist bezahlt, er ist gut — und im Betrieb weiss niemand, dass es ihn gibt. Ein Datensatz, der zwei Wertzyklen tragen könnte, liefert einen.
Remote-Inspektion statt Anfahrt. Handwerker-Briefing am Objekt, ohne vor Ort zu sein. Aufmass direkt aus dem Modell. Ab hier wird die Zeitersparnis sichtbar — und zwar jede Woche, nicht einmal.
- Zweieinhalb Stunden Fahrt für zwanzig Minuten HinschauenVier Minuten im Modell, von jedem Arbeitsplatz aus
- Der Handwerker beschreibt am Telefon, was er siehtDer Handwerker bekommt den Ausschnitt mit Massangabe
- Neue Techniker werden vor Ort eingearbeitet, Objekt für ObjektEinarbeitung im Modell, bevor jemand anreist
Stufe 4 und 5 — Integration in die Systeme, Standard über das Portfolio — kommen danach. Sie kommen nur, wenn Stufe 3 im Alltag trägt.
Der Beweis
Wie das aussieht, wenn eine Organisation Stufe 3 überschreitet.
Nicht bei uns — aber öffentlich nachlesbar, mit Namen, Zeitraum und Quelle.
- über 500'000 USDEinsparung in 15 Monaten
- rund 6'000eingesparte Stunden
- über 500Filialen im Programm
Matterport dokumentiert bei BMO, dass Umbau- und Akquisitionsarbeiten nicht mehr vor Ort begutachtet werden mussten — der digitale Zwilling hat die Begehung ersetzt.
Matterport Case Study, 2024Das ist eine Matterport-Fallstudie, kein Kunde von uns — und sie ist nordamerikanisch. Eine öffentlich zitierbare Schweizer Referenz haben wir derzeit nicht, und wir tun nicht so, als hätten wir eine. Entscheidend ist auch nicht die Höhe der Zahl, sondern wo sie entstanden ist: nicht beim Scan, sondern bei der Anwendung.
Die einzige Zahl, die in Deinem Betrieb etwas beweist, ist Deine eigene: Fahrzeit pro Objekttermin mal Vollkostensatz mal Termine pro Monat. Rechne sie einmal durch, bevor Du über Technik nachdenkst.
So startest Du
Erst testen, dann entscheiden — mit dem Matterport Pro3.
Kein Projekt, kein Abo-Zwang, kein externer Dienstleister nötig. Du mietest den Scanner, Dein Team erfasst einen ersten Standort selbst — und danach entscheidest Du auf Basis eines echten Modells aus Deinem eigenen Bestand.
Komplettes Kit ab 1 Tag: Scanner, Koffer, Stativ, Akkus, Ladestation, Türstopper und Academy-Zugang. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad oder iPhone.
Ein Standpunkt dauert 18 Sekunden. Die kostenlose Academy führt Dein Team durch den ersten Scan — oder wir richten mit dem White Glove Service alles persönlich ein.
Du beurteilst Remote-Inspektion und Briefings an Deinem eigenen Standort — nicht an einer Demo. Kaufst Du danach, wird die bezahlte Miete angerechnet.
FAQ
Häufige Fragen aus dem Facility Management
Was kostet der Einstieg?
Die Miete kostet CHF 149 pro Tag (exkl. MwSt) für das komplette Matterport Pro3 Performance Kit — ab einem Tag, ohne Abo-Verpflichtung. Kaufst Du innert 1 Woche nach Mietende, rechnen wir 100% der bezahlten Miete an den Kaufpreis an.
Was ist im Kit enthalten?
Matterport Pro3, Transportkoffer, Stativ, zwei Akkus, Ladestation, Türstopper und Zugang zur Academy. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad/iPhone — ein iPad ist nicht enthalten.
Kann mein Technik-Team das ohne Vorkenntnisse?
Ja. Ein Scan-Standpunkt dauert 18 Sekunden, die kostenlose Academy führt durch den ersten Einsatz. Wer lieber persönlich startet: Mit dem White Glove Service (CHF 390, exkl. MwSt) liefern wir das Kit, richten alles ein und schulen vor Ort.
Wir haben schon 3D-Touren aus der Vermarktung — zählt das?
Wenn es Matterport-Modelle sind: ja, direkt. Dieselben Modelle lassen sich im Betrieb weiternutzen — mit Markierungen, Notizen und Messungen, ohne neuen Scan. Im Journey-Check schauen wir gemeinsam an, was in Deinem Bestand schon vorhanden ist.
Wer sieht die Modelle — auch externe Dienstleister?
Das steuerst Du über Rollen und Rechte: Dein Team sieht alles, Handwerker oder Versicherungen nur die Bereiche, die Du gezielt per Link freigibst.
Passt das zu unserem FM-System?
Matterport bietet Integrationen zu gängigen FM-Plattformen an. Was in Deinem konkreten Setup sinnvoll und machbar ist, klären wir ehrlich im Journey-Check — bevor Du investierst.
Dein Ansprechpartner
Fragen? Sprich direkt mit uns.
Antwort innert 24 Stunden.
