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Scan-to-Value

Der Scan ist schnell gemacht. Der Wert entsteht danach.

Ein Gebäude zu erfassen dauert Stunden. Ob sich das lohnt, entscheidet sich in den Monaten danach — wenn das Modell entweder in Entscheidungen einfliesst oder in der Cloud liegen bleibt.

Die Frage, die das entscheidet

Wer in Deinem Betrieb öffnet ein Modell nach der Abnahme noch?

Wenn Dir dazu niemand einfällt, liegt es selten an der Technik.

Wie aus einem Scan Wert wird

Der blinde Fleck

Es fehlt nicht an Technik. Es fehlt der Weg danach.

Ein Scan wird fast immer für einen Zweck bestellt: für die Vermarktung, für die Dokumentation, für die Übergabe. Der Zweck wird erfüllt, das Projekt geht weiter, die Datei bleibt zurück.

Wofür Projektaufgaben Genauigkeit brauchen

5 %Vermessungsgenauigkeit

Millimeter zählen: Vermessung, Tiefbau, Absteckung.

95 %Dokumentation, Kommunikation, Koordination

Zustand prüfen, Handwerker briefen, Fragen klären, Übergaben belegen. Genau dafür liegt das Modell ungenutzt da.

Was ein Scan wirklich leistet

Verdeckte Bauteile sind nach Verschluss nicht mehr einsehbar. Ein Scan schafft eine geteilte, zeitlich fixierte Referenz — begehbar und vermessbar, auch Jahre später. Nicht weil niemand hinschaut, sondern weil später niemand mehr hinschauen kann.

So arbeiten wir

Scan-to-Value: fünf Stufen, eine Schwelle

Wir verorten jedes Objekt auf fünf Stufen. Nicht als Theorie, sondern als Arbeitsgrundlage — wo Du stehst, entscheidet, was als Nächstes sinnvoll ist.

Stufe 1

Erfassen

Das Objekt ist gescannt, das Modell liegt in der Cloud.

Stufe 2

Zugänglich machen

Das Modell ist organisiert, Rechte sind verteilt, die richtigen Leute finden es.

Stufe 3

Anwenden

Erste Anwendungen laufen: Remote-Begehung, Vermarktung, Zustandsdoku, Messen im Modell.

Zahlt
Stufe 4

Integrieren

Der Zwilling steckt in Deinen Prozessen — Übergabe-Standard, Toolchain, Betriebssysteme.

Stufe 5

Skalieren

Ein Standard über mehrere Objekte, eigenes Team, laufender Betrieb.

Die Wertschwelle

Wert entsteht ab Stufe 3. Alles davor ist eine Datei, die Geld gekostet hat.

Was es Dir bringt

Der Nutzen ist nicht überall derselbe

Bei den einen zahlt sich der Zwilling im Streitfall aus, bei den anderen jeden Monat im Betrieb, bei wieder anderen sofort in der Vermarktung. Nimm den Weg, der Deiner Situation am nächsten kommt.

Zahlt laufend

Effizienz-Wert

Jede Woche dieselben Wege. Weniger Anfahrten, schnellere Inspektionen, kürzere Einarbeitung.

Zahlt sofort

Umsatz-Wert

Sichtbar in Conversion und Vermarktungstempo. Wer den Raum vorher sieht, entscheidet schneller.

Wächst mit

Netzwerk-Wert

Derselbe Datensatz bedient mehrere Parteien. Mit jedem Nutzer steigt der Wert, ohne dass neu erfasst wird.

Der Beweis

Rechne nicht mit unseren Zahlen. Rechne mit Deinen.

Fremde Referenzzahlen überzeugen niemanden, der Budget verantwortet. Deshalb geben wir Dir keine Fallstudie, sondern zwei Rechner. Du setzt Deine Objekte, Deine Wege und Deine Stundensätze ein und siehst in zwei Minuten, ob sich das für Dich rechnet.

Was es einbringt

ROI-Rechner

Was bringt der digitale Zwilling pro Jahr zurück?

Anfahrten, Aufmasse, Besichtigungen, Einarbeitung. Du trägst ein, wie oft das bei Dir vorkommt, der Rechner stellt die eingesparte Zeit dem Aufwand gegenüber.

ROI berechnen
Was Nichtstun kostet

COI-Rechner

Was kostet es, wenn alles bleibt wie es ist?

Der teurere Posten steht meist auf der anderen Seite: verlorene Zeit, doppelte Wege, Nachträge ohne Belegbarkeit. Der Rechner macht diese Kosten sichtbar.

COI berechnen

Beide Rechner laufen ohne Anmeldung. Kein Formular, kein Verkaufsgespräch als Bedingung.

Wo stehst Du

Fünf Fragen. Die erste, bei der Du zögerst, ist Deine Stufe.

Kein Formular, kein Score. Geh die Fragen der Reihe nach durch und beantworte sie ehrlich. Sobald eine nicht mehr mit einem klaren Ja durchgeht, hast Du gefunden, wo Dein System aufhört.

Die meisten Betriebe kommen bis Stufe zwei und bleiben dort. Nicht aus Unfähigkeit, sondern weil niemand zuständig dafür ist, was nach dem Scan passiert. Genau dort setzen wir an.

  1. 01

    Erfassen

    Gibt es von Deinen wichtigsten Objekten einen aktuellen digitalen Zustand — nicht Pläne, nicht Fotos?

    Dann beginnt alles hier. Ohne erfassten Zustand gibt es nichts zu verteilen.

  2. 02

    Zugänglich machen

    Kommt Dein Team an diesen Zustand heran, ohne vorher jemanden fragen zu müssen?

    Daten, die über eine Person laufen, werden nicht benutzt. Sie werden umgangen.

  3. 03

    Anwenden

    Wurde in den letzten 30 Tagen mindestens eine Entscheidung anhand dieser Daten getroffen?

    Ab hier entsteht Wert. Alles davor ist Vorleistung.

  4. 04

    Integrieren

    Steckt der Zustand in Deinen Abläufen — Ausschreibung, Übergabe, Wartung, Vermarktung — oder liegt er daneben?

    Was neben dem Prozess liegt, verfällt. Was drin steckt, wird gepflegt.

  5. 05

    Skalieren

    Würden zehn weitere Objekte denselben Weg gehen, ohne dass jemand neu überlegen muss?

    Erst hier wird aus einem Projekt ein System.

3D-Laserscanner in einer leeren Industriehalle

Der erste Schritt

Fang mit einem Objekt an. Nicht mit einer Strategie.

Scan-to-Value lässt sich nicht am Schreibtisch entscheiden. Nimm den Pro3 für ein paar Tage, scanne das Objekt, bei dem Dir am meisten Zeit verloren geht, und schau Dir das Ergebnis mit Deinem Team an. Danach weisst Du, ob es bei Dir trägt.

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    Kaufst Du innert 14 Tagen nach Testende, wird die volle Miete angerechnet

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